Bereits am Vorabend des 1. Mai organisierten mehrere Jugendorganisationen ihre „revolutionäre Vormaikundgebung“ mit Kundgebung am Hauptbahnhof und Demonstrationszug nach Hochfeld. Der gemeinsame Tenor der Reden war, dass der Kapitalismus der Jugend keine Zukunft bietet und dass dies nur im Sozialismus möglich ist. Es gibt bei den Einzelnen aber auch sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber, was darunter zu verstehen ist.
Deutlich mehr Jugendliche als sonst prägten den ersten Mai in Erfurt. Die Demonstration war deutlich größer als im letzten Jahr. Beschäftigte aus den Betrieben tragen als Delegationen auf. So die Verdi-Kollegen von Zalando oder IG-Metaller von CATL. Letztere hatten ein Transparent mit der Aufschrift: "Gegen Ausbeutungsoffensive – für freie gewerkschaftliche und politische Aktivitäten im Betrieb".
Bereits auf der Auftaktkundgebung der kämpferischen Opposition auf dem Margarete-Zingler-Platz waren über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelt. Moderiert von Peter Reichmann und Gerd Labatzki wurde ein weiter Bogen gespannt: vom antifaschistischen Kampf über die Kritik an der massenfeindlichen Politik der Bundesregierung bis hin zu den sozialistischen Wurzeln des 1. Mai.
Heute früh demonstrierten allein in Japan 280.000 Menschen in 371 Städten. 41 000 marschierten in Tokio in drei Marschsäulen zum Yoyogi Park trotz strömendem Regen durch teilweise knöcheltiefes Wasser auf den Straßen.
Die indische Regierung unter Narendra Modi und Innenminister Amit Shah feiert im Frühjahr 2026 ihren scheinbaren „Sieg“: Das Ziel eines „Naxaliten-freien Indien“ bis 31. März 2026 sei weitgehend erreicht.
Philomène MBALA, Afrikakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen aus dem Kongo, hat den diesjährigen Mai-Aufruf der Basisfrauen verfasst.
Ein gutes Dutzend gut gelaunter Freundinnen und Freunde fand sich am Samstag zusammen. Erster Akt war eine hochpolitische Stadtteilführung in Dresden-Pieschen. Sie war kundig vorbereitet und führte an verschiedene historische Stätten der Arbeiterbewegung und des Kampfs um die Einheitsfront gegen Krieg und Faschismus.
Der folgende Artikel der Redaktion Fertigung ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitung von Kollegen für Kollegen bei Ford Köln, Saarlouis und angegliederten Betrieben, „Scheinwerfer“, erschienen. Die Rote Fahne Redaktion dokumentiert Auszüge:
Nach Ansicht von Kanzler Friedrich Merz sind wir Deutschen viel zu lange krank.
Mehr als drei Monate nach ihrer Verschleppung aus Raqqa bestätigt Damaskus die Haft der Journalistin Eva Maria Michelmann und ihres Kollegen Ahmed Polad. Die Darstellung der Übergangsregierung widerspricht allerdings bekannten Abläufen.
Am Sonntag, dem 26. April 2026, fand ein Webinar der Internationalen Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung (United Front) statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 27 Ländern von vier Kontinenten versammelten sich zu einem Online-Meeting und bereiteten gemeinsam den Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse vor: "Gegen die Kriegsbrandstifter USA, Israel, gegen alle Imperialisten und Ausbeuter!"
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Eilverfahren entschieden: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer darf die Betreiber des Berliner Buchladens „Zur schwankenden Weltkugel“ nicht als „politische Extremisten“ bezeichnen.
Die Leverkusener Kinder der Kinderorganisation ROTFÜCHSE haben mit großer Überzeugung Spenden für den Bau des Al-Awda-Krankenhauses und für die Kinder in Gaza gesammelt und dabei viel gelernt.
Die Vierer-Koalitionsregierung unter rumänischem Ministerpräsident Bolojan (PNL, Nationalliberale Partei, ähnlich der CDU) steht vor einem Scherbenhaufen, nachdem die PSD (Sozialdemokratische Partei), die z. Z. stärkste Fraktion im Parlament, ihre Minister zurückgezogen hat.
"Die Schließungspläne vom Audi-Standort Neckarsulm können wir nicht akzeptieren." So klar hat sich ein Kollege bei unserer Mobilisierung für die aktive Teilnahme an der 1.-Mai-Demonstration in Heilbronn positioniert.
In Essen wird aus dem Umfeld des „Kommunistischen Aufbaus“ mit einem Aufkleber zum „1. Mai – Tag der Arbeit“ aufgerufen.¹
Nicht nur in Essen provozieren Faschisten am 1. Mai. In Braunschweig hat die NPD „zwischen 13 und 20 Uhr“ eine Demo angemeldet unter dem zynischen dem Motto „1. Mai – seit 1933 arbeitsfrei“.
Den folgenden Offenen Brief hat die MLPD Hagen an den DGB Hagen und die demokratische Öffentlichkeit geschrieben und versandt:
Am 19. April griffen die philippinischen Streitkräfte (AFP) die Bevölkerung im Barangay Salamanca in Toboso an.
Am 18. April ging im Jugendzentrum St. Peter in Duisburg-Rheinhausen das Solidaritätskonzert für die Unterstützung des Al-Awda-Projekts in Gaza über die Bühne.
Frank Hammer, Antifaschist, Umweltkämpfer, Gewerkschafter, Automobilarbeiter, bereichert jedes Webinar der internationalen Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung (United Front) durch seine Beiträge live aus Detroit/USA. Rote Fahne News dokumentiert seinen Beitrag vom Webinar am 26. April.
Die MLPD Bremen protestiert gegen einen Ausgrenzungsversuch durch die Spitze des DGB Bremen zum 1. Mai:
Der Frauenverband Courage ruft zum 1. Mai auf:
Der Solidaritätskreis „Ebbe langt’s“ aus Rüsselsheim, der gegen die Abmahnungen des IG-Metall-Vertrauensmanns bei Opel Rüsselsheim, Erik Kordes, durch das Automonopol kämpft, teilt mit:
US-Kriegsminister Pete Hegseth sagte, der Krieg mit dem Iran habe „viel offenbart“, und wies darauf hin, dass die Langstreckenraketen des Iran zwar die Vereinigten Staaten nicht erreichen können, aber Europa. In der Tat: Angstmacherei und offene Erpressung sind mittlerweile das meistgenutzte außenpolitische Mittel der USA, dicht gefolgt von Bomben.
Bisher sind Versuche der Faschisten und faschistischer Parteien langfristig in der Arbeiterbewegung Fuß zu fassen, gescheitert. Nun verbreiten die Partei „Die Heimat“ – ehemals NPD – im ganzen Ruhrgebiet und darüber hinaus ihren Aufruf zum 1. Mai, der vor dreister Demagogie strotzt. Dabei haben sie es besonders auf die Jugend abgesehen.
Der 1. Mai in Essen hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung angesichts der bundesweiten Mobilisierung der Faschisten rund um die Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD). Das InterBündnis organisiert eigene Aktivitäten und Informiert darüber, was am 1. Mai in Essen los sein wird.
Aus Kassel erreichte die Redaktion der folgende Bericht über die IG-Metall-Vertrauensleute-Vollversammlung der Nachtschicht bei VW Kassel am 27. April:
Traditionell findet am morgigen 30. April in Gelsenkirchen in der Horster Mitte wieder ein Tanz in den Mai statt.
Der Internationale Hafenarbeitererfahrungsaustausch erklärt zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse (Auszüge):
People to People Reisen bietet eine 14 tägige Gruppen-Reise nach Kamerun an, ein einmaliges Erlebnis.
Unter der Führung der Unabhängigen Bergarbeitergewerkschaft (Bağımsız Maden-İş) haben die Arbeiter von Doruk Maden am 17. Tag ihres Widerstands und am 9. Tag ihres Hungerstreiks alle ihnen entzogenen Rechte zurückerobert.
Am Sonntag, dem 26. April 2026, fand ein Webinar der Internationalen Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung (United Front) statt. Es war bereits das dritte in diesem Jahr. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 27 Ländern von vier Kontinenten versammelten sich zu einem Online-Meeting und bereiteten gemeinsam den Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse vor: "Gegen die Kriegsbrandstifter USA, Israel, gegen alle Imperialisten und Ausbeuter!"
Am 4. und 5. Juli findet in Erfurt der Parteitag der faschistischen AfD statt. Seit Wochen laufen die Vorbereitungen für die Gegenproteste.
Nun befindet sich der Buckelwal auf einer viertägigen Reise in einer Metall-Barge. Der Wal ist auf dieser Reise erheblichen, auch akkustischen Belastungen ausgesetzt. Fachleute sprachen sich dringend gegen diese Aktion aus, die von reichen Geldgebern dramatisch in Szene gesetzt wird um vergessen zu machen, auf wie viel Leid ihr Reichtum eigentlich basiert. rf-news veröffentlicht hier die Stellungnahme des Deutschen Meeresmuseums in voller Länge.
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in Ver.di kritisiert die Ausweitung der Überwachungsmaßnahmen zulasten der Privatsphäre aller Bürger*innen und der Pressefreiheit.
Der Runde Tisch gegen Rechts nimmt in einer Erklärung Stellung zu der antifaschistischen Demonstration und Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus Radevormwald am 22. April 2026 und lädt alle Bündnispartner und auch Einzelpersonen zu einem Auswertungstreffen am 4. Mai in Radevormwald ein. RF-News veröffentlicht hier Auszüge aus der Erklärung.
In der mittelhessischen Universitätsstadt Marburg mit rund 76.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gingen am Samstag mehr als 5.000 Menschen auf die Straße. Sie protestierten lautstark und entschlossen gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und den Angriff auf hart erkämpfte soziale Errungenschaften.
Seit Wochen findet die mehrfache Strandung eines Buckelwals und seine Rettungsversuche große mediale Aufmerksamkeit und internationale Anteilnahme. Die Rettung der Wale steht für viele Menschen für die Rettung der Weltmeere überhaupt.
Die Gesellschaft zur Förderung wissenschaftlicher Studien zur Arbeiterbewegung (GSA e. V.) erfasst und wertet die Kämpfe der Arbeiter und Volksmassen monatlich aus – auch gegen die Unterdrückung dieser Informationen durch die bürgerlichen Massenmedien. Über 58 Millionen Menschen gingen im Januar, Februar und März 2026 weltweit auf die Straße – vor allem Arbeiterinnen und Arbeiter. Das ist mehr als sechsmal so viel wie im entsprechenden Zeitraum 2025.
Am Sonntag, dem 26. April 2026, fand ein Webinar der Internationalen Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung (United Front) statt. Es war bereits das dritte in diesem Jahr. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 27 Ländern von vier Kontinenten versammelten sich zu einem Online-Meeting und bereiteten gemeinsam den Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse vor: "Gegen die Kriegsbrandstifter USA, Israel, gegen alle Imperialisten und Ausbeuter!"
Der Appell von Kriegsminister Boris Pistorius, die Bundeswehr "kriegstauglich" zu machen, betrifft ein breites Spektrum neuartiger Rüstung: weitreichende Präzisionswaffen, eine leistungsfähige und durchhaltefähige Luftverteidigung aller Reichweiten sowie kostengünstige Waffensysteme in großer Masse, insbesondere Drohnen. All das bietet der Kongress "European Defence Supply“¹ unter dem Motto: "Massenhafte Innovation ist der Schlüssel, während mehr von dem Bisherigen keine Lösung kommender Konflikte darstellt."
Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln zeigt: Die reale Kaufkraft in Deutschland hängt nicht allein vom Einkommen ab, sondern entscheidend vom Preisniveau vor Ort – vor allem von den Wohnkosten.
Der Sponsorenlauf, der für den Wiederaufbau des Krankenhauses Al-Awda in Gaza im Volkspark Langendreer in Bochum stattfand, war gut besucht und stieß auf reges Interesse! Die Veranstaltung wurde selbstorganisiert von Palestine must live! (Ortsgruppe mittleres Ruhrgebiet) und der Gaza-Soli-AG des REBELL Bochum.¹
Am Samstag fand der Sponsorenlauf der ROTFÜCHSE und der Gaza-Soli-AG des REBELL Dortmund für den Solidaritätspakt der revolutionären Weltorganisation ICOR¹ mit Al-Awda statt. Wir nahmen 900 Euro für den Bau eines Gesundheitszentrums ein.
Der Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ hat einen ersten Erfolg gegen den Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ und das Bundesinnenministerium vor Gericht erreicht.
Am 1. Mai gibt es überall in Deutschland Demonstrationen und Kundgebungen, die vom DGB als Gemeinschaftsveranstaltungen organisiert werden. In den letzten Jahren hat sich dabei der Geist der überparteilichen Zusammenarbeit verbessert. Aber an verschiedenen Orten wird weiterhin versucht, die gleichberechtigte Teilnahme von kämpferischen Organisationen zu unterdrücken. In Hagen ist das besonders ausgeprägt:
Essen wird am 1. Mai zum Aufmarschort der faschistischen Szene: Faschistische Gruppen mobilisieren bundesweit zu einer Demonstration im Ruhrgebiet.
Während Millionen Haushalte mit explodierenden Energiekosten kämpfen und der Krieg im Mittleren Osten jederzeit wieder eskalieren kann, feiern die großen Öl- und Gaskonzerne ein neues Superjahr.
Tech-Milliardär und Palantir-Chef Alex Karp lässt mit seinem in den sozialen Netzwerken veröffentlichten Manifest mit 22 Thesen dankenswerterweise offen die Karten auf den Tisch.
Der Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ hat einen ersten Erfolg gegen den Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ und das Bundesinnenministerium vor Gericht erreicht.
Anlässlich des Verhaltens einiger Personen auf der Demo „Fauchen statt fügen", die am 8. März in Bochum stattgefunden hat, hat die MLPD Bochum am 10. April diesen Offenen Brief an alle Aktivist*innen der Frauenbewegung Bochum geschickt (Auszüge):
Für die gemeinsame Anreise zum Pfingstjugendtreffen haben wir aus Berlin bereits viel ausprobiert. Wir haben Reisebusse angemietet, sind mit mehreren Pkw gefahren oder mit Gruppentickets der Bahn angereist etc. Die kollektive Anreise mit der Bahn ist dabei unser klarer Favorit.
Die Mitteilung des neuen Chefs bei Porsche, Michael Leiters, dieses Jahr gebe es keine Prämie, stieß bei den Kollegen am 24. April auf breite Ablehnung:
Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI mitteilt, war das Jahr 2025 geprägt von einem neuen Höchststand in Sachen weltweite Militärausgaben.
In den bürgerlichen Medien erscheint es als Randnotiz. Der amtierende US-Justizminister Todd Blanche verkündet neue, verschärfte Regeln für die Todesstrafe auf Bundesebene. Es liest sich wie die Wunschliste von Sadisten. Wiedereinführung der Verfahrensregeln bei der Giftspritze aus der ersten Amtszeit Trumps (mit Mitteln, die einen qualvollen Tod herbeiführen), sowie die Erweiterung um Erschießungskommandos, den elektrischen Stuhl und den Erstickungstod durch Gas
Wie jeden zweiten Freitag stehen wir am Tor von BP und bieten das Rote-Fahne-Magazin an, sprechen mit den Kolleginnen und Kollegen und erfahren auch Neues zum Verkauf von BP an die US-amerikanische Klesch Group des Milliardärs Gary Klesch.
Das Pfingstjugendtreffen ist ein Fest der internationalen Völkerfreundschaft und der Solidarität. Das soll auch beim sportlichen „Kräftemessen“ beim Fußballturnier zum Ausdruck kommen. Sportlichkeit, Fairness und der gemeinsame Spaß stehen hier im Mittelpunkt.
Heute legt der VW-Vorstand dem Aufsichtsrat einen zusammen mit den Beratern von BCG erarbeiteten „Sanierungsvorschlag“ vor. Er ist ein Generalangriff auf die Beschäftigten des Konzerns mit der ungeheuren Ankündigung des Vorschlags, die VW‑Werke Emden und Zwickau, das VW-Nutzfahrzeugwerk Hannover und das Audi-Werk Neckarsulm stillzulegen. Damit würde VW weitere 42 700 Arbeitsplätze vernichten. Ein Desaster nicht nur für die Beschäftigten und ihre Familien, sondern für ganze Regionen!
So reagierte IG-Metall-Chefin Christiane Benner auf die Rentendebatte - Da kann man ihr nur zustimmen. Und sie trifft damit den Nerv vieler Kolleginnen und Kollegen. Kanzler Friedrich Merz hat mit seiner Aussage zum Umbau des gesetzlichen Rentensystems eine heftige widersprüchliche gesellschaftliche Diskussion entfacht.
Am 1. Mai 1886 griffen bewaffnete Schläger im Auftrag der Industriebesitzer die streikenden Arbeiter, die sich auf dem Haymarket in Chicago, USA, versammelt hatten, brutal an. Die Arbeiter forderten einen achtstündigen Arbeitstag und setzten dies trotz dieser brutalen Unterdrückung schließlich durch.
Am 21. und 22. April 1946 wurde im Ost-Berliner Admiralspalast die Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) beschlossen. Die SED stand anfangs sowohl für den erfolgreichen antifaschistisch-demokratischen Aufbau und die hoffnungsvollen Anfänge eines sozialistischen Aufbaus in der jungen DDR.
Nieder mit Faschismus und imperialistischen Kriegen - unter diesen drei Losungen ruft die internationale Koordinierungsgruppe der Automobilarbeiter zum 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiterklasse auf.
Das Viertel Prosfygika an der Alexandras-Allee im Zentrum von Athen steht unter dem Angriff von Staat und Kapital im Namen der sogenannten „Aufwertung“ (Gentrifizierung). Die Regionalverwaltung Attika hat unter Einsatz von EU-Geldern ein angebliches „Sanierungsprojekt“ im Umfang von 15 Millionen Euro gestartet – in Wirklichkeit ein umfassender Angriff auf das Viertel.
Die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" klagt gegen den Verfassungsschutz und das Innenministerium. Die Klage wird am morgigen Montag, dem 27. April 2026, vor dem Verwaltungsgericht in Berlin verhandelt. Prozessbeobachter herzlich willkomen!
„Bunt war der Büscher-Platz, so viele Kinder waren da!“, ging es einem am gestrigen Samstag, 25. April, in Anlehnung an einen alten Song von Ton Steine Scherben durch den Kopf, wenn man das fröhliche Gewirbel und Gewusel auf dem Josef-Büscher-Platz im Herzen von Gelsenkirchen-Horst sah.
Die Redaktion des theoretischen Organs der MLPD, Revolutionärer Weg, veröffentlicht auf ihrer Webseite regelmäßig Berichte, Rezensionen und Briefwechsel aus der und über die theoretische Arbeit der MLPD. Heute dokumentiert Rote Fahne News einen Auszug aus einem Artikel der Peking Rundschau von 1976.
Nachdem die Kürzung der Kassenleistungen für Psychotherapie um 4,5 Prozent ab 1.4. beschlossen wurde, formieren sich seit Wochen Protestaktionen.
Am 01. Mai steht Essen ein großer Nazi-Aufmarsch ins Haus. Ausgerechnet am Tag der Arbeit wollen Nazis mitten durch die Innenstadt marschieren.
Am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche fand die Betriebsratswahl bei CATL in Arnstadt/Thüringen statt. Gestern wurden die Ergebnisse bekannt. Im scharfen Gegenwind des Union Busting dieses chinesischen Übermonopols errang die Liste der IG-Metall 28 Prozent der Stimmen. Herzlichen Glückwunsch!
Die Gelsenkirchener Anwaltskanzlei Meister & Partner hat unter der Überschrift "95 Tage Incommunicado-Haft = 95 Tage Folter - Sofortige Freilassung von Eva Maria Michelmann und Ahmet Polat dringend geboten!" eine aktuelle Pressemitteilung veröffentlicht.
Seit 1. Januar 2026 hat die Republik Zypern den turnusmäßig wechselnden Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Nachdem dort im März eine iranische Drohne eingeschlagen war, waren alle Treffen erstmal abgesagt worden – nun aber war Zypern doch der Schauplatz eines – informellen – EU-Gipfels.
Am 27. April 2026 beginnt in Stammheim der Prozess gegen Daniel, Zo, Crow, Vi und Leandra – auch bekannt als die Ulm5. Dabei geht es eigentlich um recht banale Vorwürfe wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung - doch die Aktion wird zur Staatsschutzsache erhoben und als "kriminelle Vereinigung" nach § 129 StGB verfolgt.
In vielen Orten ergeben sich ständig neue Kontakte aus der Kleinarbeit. Bei der Arbeit in der Gaza Solidarität oder Aktionen gegen Wehrpflicht und Kriegswirtschaft, zum Beispiel auf den Ostermärschen.
Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus mehr als 50 Städten und Kreisen, die dem Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ angehören, haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an das Bundeskanzleramt und weitere politische Entscheidungsträger gewandt.
Also mit der Rente is das so eine Sache. „Die Rente ist sicher“; wer von uns Älteren kennt nicht den Spruch vom früheren Arbeitsminister Norbert Blüm? Na ja, was heißt schon sicher. Sicher ist nur, dass sie von früher gut 70 Prozent heute auf 48 Prozent vom Netto gesunken ist. Zum Glück geht meine Frau noch arbeiten, sonst müssten wir sehn, wie wir über die Runden komm’n.
Die Redaktion Untertürkheim der Zeitung von Kolleginnen und Kollegen für Kolleginnen und Kollegen bei Mercedes-Benz und Daimler Truck, „Die Stoßstange“, hat diesen Artikel in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Die Rote Fahne Redaktion dokumentiert:
wir, die internationale Bergarbeiterkoordinierung, haben von eurem mutigen Marsch auf Ankara erfahren. Wir können euch nur bestärken, eure Rechte einzufordern, die euch von Doruk Mining seit Jahren verweigert werden. Ihr habt dabei unsere volle Unterstützung.
In mehr als 65 Orten demonstrierte Fridays for Future gestern gegen die Energiepolitik der Bundesregierung. In Berlin nahmen 1000 Leute an dem Protest teil.
Mit dem Rückenwind der Umweltdemonstrationen in der vergangenen Woche belebt sich auch in Heilbronn der Protest gegen die Energiepolitik der Bundesregierung und der Energiekonzerne.
Die erste Verhandlungsrunde zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) und dem Handelsverband (HDE NRW) ist am Freitag, 24. April 2026, in Düsseldorf ohne Ergebnis zu Ende gegangen.
In Erfurt wurde vor einigen Tagen ein Jugendlicher, organisiert beim "Roten Erfurt," von Faschisten angegriffen.
„Stille Rebellion“ – so charakterisiert Jugendforscher Simon Schnetzer in der aktuellsten Studie vom 25. März 2026 die Einstellung der 14- bis 29-Jährigen in der BRD.¹ Seine Co-Autorin Nina Kolleck fasste es so zusammen: „Der Protest der Jugend ist nicht laut, aber unter der Oberfläche braut sich etwas zusammen, was langfristig Wirtschaft, Regionen und soziale Sicherungssysteme gefährden kann … Deutschlands Jugend verliert die Geduld.“
Am 26. April jährt sich der katastrophale Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl zum vierzigsten Mal. Auf der Homepage der Anti-Atom-Organisation „ausgestrahlt“ sind 36 Aktivitäten zu „40 Jahre her und nicht vorbei“ angekündigt. Mahnwachen gibt es in Brokdorf, Böblingen, Konstanz, Schweinfurt und Braunschweig.
Auch wenn es nach der Hessischen Kommunalwahl am 16. April um die Konstituierung des Ortsbeirats Kassel-Rothenditmold ging, schwebte das Thema Rüstungsindustrie im Raum. Der Stadtteil Rothenditmold ist mit Rheinmetall, KNDS, Mercedes und weiteren mittelgroßen Zulieferbetriebe deutschlandweit ein Hotspot der Rüstungsindustrie.
Erinnern wir uns: Nachdem die Kritik in der Bevölkerung an der Bundesregierung immer lauter wurde, dass sie untätig zuschaue, wie die Energie- und andere Preise immer mehr durch die Decke gehen, reagierte sie u.a. mit einer steuerfreien 1000-Euro-Entlastungsprämie. Diese sollen die Betriebe ihren Beschäftigten bezahlen, als Ausgleich für die Löcher in deren Geldbeutel.
Gestern teilte das deutsche Auswärtige Amt der Familie Michelmann und ihren Anwälten mit, dass Eva Maria Michelmann in ein Gefängnis in der syrischen Hauptstadt Damaskus überstellt und von deutschen Botschaftsmitarbeitern besucht werden konnte.
Am Donnerstag, 23.4.26 protestierten ca. 500 Beschäftigte aus den Kitas in NRW vor dem Landtag in Düsseldorf gegen die „Reform“ des Kinderbildungsgesetzes der Landesregierung NRW.
Am 23. April um 15 Uhr haben wir vom Auswärtigen Amt erfahren, dass meine Schwester Eva Maria lebt. Sie wurde in die Haftanstalt nach Damaskus verlegt und dort durch die deutsche Botschaft in Begleitung von syrischem Sicherheitspersonal besucht.
Die Vorbereitungen für das 22. Internationale Pfingstjugendtreffen, das vom 22. bis 24. Mai im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen stattfinden wird, laufen Schlag auf Schlag.
Am 1. Mai 2026 – dem Internationalen Kampftag der Arbeiter – provoziert die AfD die Arbeiterbewegung!
Das ABZ Gelsenkirchen teilt mit:
Die Internationale Bergarbeiterkoordination (IMC) berichtet auf ihrer Homepage von den Kämpfen der Kumpel in der Türkei und in Rumänien.
Der Protest hat Wirkung gezeigt! Gestern Nachmittag teilte die Berliner Sparkasse dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Treptow e.V. mit, dass die umfassende Prüfung, ob "alle rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben erfüllt sind und ... der Vereinszweck mit unserer werteorientierten Ausrichtung vereinbar ist", ergeben habe, dass das gewünschte Vereinskonto eröffnet werden kann.
... zur Vorbereitung des Internationalen Kampftags der Arbeiterklasse: "Heraus zum 1. Mai! Gegen die Kriegsbrandstifter USA, Israel, gegen alle Imperialisten und Ausbeuter!"
Am 29. April will die Bundesregierung die „Gesundheitsreform“ auf den Weg bringen und im Mai soll schon der Bundestag das Paket absegnen. Dagegen ist massiver Widerstand der Beschäftigten nötig, besonders auch im Gesundheitswesen selbst.
In Ecuador schreitet unter Präsident Daniel Noboa die massive Rechtsentwicklung und Faschisierung des Staatsapparates voran. Die ecuadorianische Regierung positioniert sich im zwischenimperialistischen Konkurrenzkampf klar auf der Seite des US-Imperialismus.
Der Jugendverband REBELL aus Hagen berichtet vom Training der Rotfüchse für die Spiele ohne Grenzen auf dem 22. Internationalen Pfingstjugendtreffen, das vom 22. bis 24. Mai im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen stattfinden wird:
Der Bundesvorstand des Frauenverbands Courage teilt mit:
Der Krieg in der Ukraine wird mit unverminderter Härte weitergeführt. Die Darstellung beider Seiten über den Kriegsverlauf driften derweil immer weiter auseinander.
Noch 30 Tage, bis das 22. Internationale Pfingstjugendtreffen im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen seine Pforten öffnen wird!
Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist am Freitag, 17. April, fünf Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos, die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden.
Die Marxistisch-Leninistische Gruppe Schweiz (MLGS), Mitglied der revolutionären Weltorganisation ICOR, lädt herzlich zu ihrer 1.-Mai-Ausstellung nach Zürich ein, bei der ausdrücklich zum Mitsingen aufgerufen wird.
In der deutschen Fleischindustrie herrschen immer noch sklavenähnliche Arbeitsbedingungen. Nur so ist es zu erklären, warum in dieser Branche kaum Arbeitskräfte gefunden werden. Fleischkonzerne wie z. B. Westfleisch in Deutschland greifen deshalb auf angeworbene Arbeitskräfte aus Drittstaaten zurück, um sie bei schlechten Arbeitsbedingungen und Niedriglöhnen auszubeuten!
Die Rote Fahne Redaktion hat die Leserinnen und Leser aufgefordert, zu dem am 17. April auf Rote Fahne News und in der Printausgabe Nr. 8 / 2026 der Roten Fahne veröffentlichten Artikel ihre Meinung zu äußern. Dazu haben uns erste Zuschriften erreicht.
Wie die Rote Fahne Redaktion aktuell von der Familie der vermissten deutschen Journalistin Eva Maria Michelmann erfahren hat, wurde diese ins Gefängnis in der syrischen Hauptstadt Damaskus verlegt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit Iran heute als verlängert erklärt. Die Verlängerung der 14-tägigen Feuerpause war nach Meldung der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim von Iran nicht erbeten worden.
Am Sonntag berichtete Rote Fahne News über den Marsch türkischer Bergleute nach Ankara. Sie führen einen entschlossenen Kampf um ihre Rechte, um ausstehende Löhne und Abfindungen. Und sie erfahren breite Solidarität und Unterstützung aus der Bevölkerung.
Mittlerweile wird der 8. Mai auch regierungsamtlich als Tag der Befreiung akzeptiert. Dass die Rote Armee unter Führung Stalins Berlin befreit hat, fällt geflissentlich unter den Tisch. Und natürlich die Tatsache, dass es der Beginn eines beeindruckenden Aufschwungs des Sozialismus rund um den Erdball war.
Das Café Buch-Oase in Kassel lädt herzlich zu einer Veranstaltung am 5. Mai ein:
Left Radical of Afghanistan (LRA) hat die folgende Stellungnahme an die MLPD gesandt. Diese bezieht sich auf die Erklärung des Zentralkomitees der MLPD: „Faschismus und Krieg verursachen einen imperialistischen Flächenbrand im Mittleren Osten – Kampf gegen Faschismus und Weltkriegsgefahr!“¹
Die Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa (ATIK) ruft zum 1. Mai, dem Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse, auf:
Zum Gastbeitrag von Yusuf Köse, "Kritik an den Ansichten von P. J. James in seiner Broschüre 'Imperialism Today'", der am 24. März mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion Revolutionärer Weg von deren Homepage auf Rote Fahne News dokumentiert wurde, schreibt ein Leser aus Coburg:
Als engagierter Bürgerreporter bin ich fast "aus allen Wolken gefallen", als ich am 24. März die Mitteilung des Lokalkompasses las, dass dieses Kommunikationsmedium zum 31. März eingestellt wird, was mittlerweile bedauerlicherweise auch geschehen ist.
Die Proteste gegen die Kriege in der Welt und insbesondere in Palästina haben besonders viele Jugendliche bewegt. Um den Protest dagegen höherzuentwickeln, braucht es auch gutes Merchandise für die Gaza-AGs und für die Rotfüchse für Kundgebungen und Demonstrationen.
Zum Artikel "Luise Dickhut – Vorkämpferin einer revolutionären Sozialarbeit", der im Rote Fahne Magazin 6 / 26 und auch auf Rote Fahne News erschienen ist, schreibt ein Leser aus Essen:
Das Internationale Büro des International Committee Against Disappearances (ICAD) teilt unter der Überschrift "Der Kampf der ‚Samstagsmütter‘ geht in die 1.100. Woche! „Wir werden die unter Haft Verschwundenen nicht vergessen und den Tätern nicht vergeben!“ mit (Auszüge):
Nachdem es erst so schien, als ob Runder Tisch und Jusos (und mit ihnen die Grünen) in Radevormwald unabhängig von einander gegen die Veranstaltung der faschistischen AfD im Bürgerhaus der Stadt demonstrieren würden, ist es kurz vor dem Termin noch gelungen, die Demonstrationen zusammenführen.
Jetzt mit Startpunkt der Demo: Die zentrale Koordinierungsgruppe des InterBündnis informiert, dass die zweite und aktualisierte Auflage des vierseitigen A5-Flyers zur Demonstration ab Freitag, den 24. April, ausgeliefert werden kann. Das bedeutet, dass der Flyer rechtzeitig zum 1. Mai verfügbar ist. Damit der Flyer sicher rechtzeitig ankommt, sollte man möglichst schon bis einschließlich Freitag, den 24. April, bestellt haben!
Zum achten Mal in fünf Jahren wurde in Bulgarien ein neues Parlament gewählt.
Diesen Bericht der Spontanen Bewegung Afghanischer Frauen (SMAW) hat das Officeteam der United Front erhalten, übersetzt und Rote Fahne News zur Verfügung gestellt. Der Text gibt einen eindrücklichen Einblick in das Leben junger Frauen in Afghanistan unter der Terrorherrschaft der Taliban.
Der folgende Artikel der Redaktion Wörth ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitung von Kolleginnen und Kollegen für Kolleginnen und Kollegen bei Mercedes-Benz und Daimler Truck, „Die Stoßstange“, erschienen.
Zur aktuell vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) schrieb ein Leser an Rote Fahne News.
Vor rund drei Monaten hat der Gemeinderat von Stuttgart einen „Rekord-Sparhaushalt“ mit Kürzungen, Steuer- und Gebührenerhöhungen beschlossen. Dieser wäre noch höher ausgefallen, wenn nicht die Stadt mehr Schulden aufgenommen hätte. Doch der Finanzbürgermeister geht davon aus, dass die bis 2030 geplante weitere Verschuldung von 1,93 Milliarden Euro vom Regierungspräsidium nicht mehr genehmigt wird. Deshalb will er den Rat auf die nächste Kürzungsrunde 2028 / 2029 einschwören.
US-Präsident Donald Trump hat am gestrigen Montag Berichte zurückgewiesen, wonach der israelische Regierungschef Netanjahu ihn zum Krieg gegen den Iran überredet habe. „Israel hat mich nie zum Krieg gegen den Iran überredet. Die Ereignisse vom 7. Oktober haben meine lebenslange Überzeugung bestärkt."
Im Café Buch-Oase in Kassel findet ab dem Sonntag, 26. April, eine interessante Fotoausstellung des Networks of Photographers for Palestine und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft statt.
Die Gelsenkirchener Anwaltskanzlei Meister & Partner hat unter der Überschrift "Die Journalistin Eva Maria Michelmann und ihr Kollege Ahmet Polat befinden sich im Gefängnis von Aleppo/Syrien in Isolationshaft!" eine aktuelle Information an Presse und Öffentlichkeit herausgegeben. Rote Fahne News dokumentiert sie.
Das Arbeitsgericht in Duisburg hat die Klage des TKSE-Betriebsrates Markus Stockert gegen seine Abmahnung durch TKSE abgewiesen. TKSE wirft ihm vor, 175 Kolleginnen und Kollegen in einer E-Mail über ihr Recht, sich beim Betriebsrat zu informieren, Gebrauch zu machen.
Die MLPD Küste führte zum Thema „Angriff auf den Iran, Flächenbrand im Nahen Osten - Kampf um den Weltfrieden herausgefordert“ am 15. März 2026 eine Veranstaltung in Hamburg mit über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch.
Ein gutes Dutzend Gelsenkirchener feierte vor einigen Tagen in Gelsenkirchen den 66. Jahrestag ihres Abiturs: Bei Marx und Lenin! Ihr Sprecher fragte vorher an, ob man ihnen etwas über die Denkmäler vor dem Haus erzählen könne. Gern! Und sie wurden zu Kaffee und Kuchen in das Bistro eingeladen. Eine jüngere Genossin und ein alter MLPDler standen ihnen Rede und Antwort.
Zur Korrespondenz "Der Buckelwal, der ewig nicht sterben durfte", die am 4. April auf Rote Fahne News erschienen ist, schrieb ein Leser aus Dresden an die Redaktion.
Rote Fahne News hat am gestrigen Sonntag einen Artikel aus der Peking Rundschau mit dem Titel "Sozialistisches China: ‚Ein Arbeiter nach Abschluß der Hochschule'" von der Webseite des theoretischen Organs der MLPD, Revolutionärer Weg, dokumentiert. Daraufhin schrieb ein Leser aus Esslingen:
Anlässlich der Einführung der "Reform" des Europäischen Pakts zu Asyl und Migration (GEAS) am 12. Juni 2026 demonstrierten am 18. April rund 600 Menschen in einer grenzüberschreitenden Kundgebung bei Basel.
Mit über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor dem Duisburger Arbeitsgericht hat der Protest am 14. April gezeigt: Wenn einer angegriffen wird, lassen wir Ihn nicht allein.
Die Internationale Automobilarbeiterkoordinierung (IAC) lädt Automobilarbeiter aus Sindelfingen, Stuttgart und Esslingen zu einem Auswertungstreffen am 22. April, um 16 Uhr, ins Arbeiterbildungszentrum-Süd, Bruckwiesenweg 10, in Stuttgart ein:
Der folgende Artikel der MLPD Heilbronn ist auf dem Portal meine.stimme.de der Heilbronner Stimme erschienen.
US-Militärs haben von einem Angriffsschiff aus einen unter iranischer Flagge fahrenden Frachter im Golf von Oman gekapert. Dessen Kapitän hatte sich geweigert, beizudrehen.
„Hier stehe ich und ich kann nicht anders“. Mit diesen mutigen Worten gegen Papst und Kaiser verteidigte Martin Luther seine religiösen Überzeugungen gegen die Dekadenz des mittelalterlichen Katholizismus. Dafür wurde er von Kaiser Karl V. für vogelfrei erklärt.
Seit Monaten werden die deutsche Journalistin Eva Maria Michelmann und ihr Kollege Ahmed Polad in Syrien vermisst. Nach ihrer Festnahme durch Truppen des neuen syrischen Machthabers Ahmed al Scharaa und mit ihnen verbündeter islamistisch-faschistischer Milizen verlor sich bis jetzt jede Spur.
Unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen!“ demonstrierten gestern 80.000 Menschen in vier Städten gegen die reaktionären Energiepläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Dem Aufruf von BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Fridays for Future, Germanwatch und German Zero folgten 30.000 Menschen in Köln, 24.000 in Berlin, 15.000 in Hamburg und 12.000 in München.
Die Redaktion des theoretischen Organs der MLPD, des Revolutionären Weg, veröffentlicht auf ihrer Webseite regelmäßig Rezensionen, Briefwechsel und Auseinandersetzungen aus der theoretischen Arbeit der MLPD. Am 16. April hat sie einen Artikel aus der Peking Rundschau aus dem Jahr 1975 online gestellt: "Sozialistisches China: 'Ein Arbeiter nach Abschluß der Hochschule'"
Die Online-Ausgabe der türkischen Birgün-Zeitung veröffentlichte heute unter der Überschrift "Bergleute marschieren nach Ankara, und die Bevölkerung ist mit dabei!" einen Artikel von L. Doğan Tılıç. Rote Fahne News dokumentiert ihn (gekürzt).