Was ist moderner Faschismus?

Die AfD wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen, dass sie als faschistische Partei bezeich­net wird. Tatsächlich ist sie auch keine faschistische Organisation alten Schlags nach dem Vorbild der NSDAP oder der späteren NPD. Sie hat ihr Erscheinungsbild, ihr Auftreten, ihre Methoden modifiziert – im Sinne eines modernen ­Faschismus, wie er in ähnlicher Weise auch von Donald Trump in den USA, Giorgia Meloni in Italien oder Marine Le Pen in Frankreich verkörpert wird.

Regen und Sturm – Ist die Dürre vorbei?

Ein kräftiges Tief aus Nordwesten führt frische Polarluft zu uns. Gewitter mit Graupel und steife Böen in der Nordhälfte, bis zu den Mittelgebirgen und im Alpenvorland Schauer und oberhalb von 1 500 Meter Schneefälle. Entspannung für die Landwirtschaft?

„Digital Detox“¹: Pause von der digitalen Sucht?

Man muss schonungslos feststellen: Die Nutzung der "sozialen Netzwerke" der Tech-Monopole, besonders mit Smartphone, macht prinzipiell süchtig und kann die ganze Lebensführung negativ beeinträchtigen. Immer mehr Menschen erkennen das und versuchen, sich dem zu entziehen.

Dokumentiert: „Wir dürfen uns nicht davor beugen"

Zehn landesweit tätige Gewerkschaften (wie United Autoworkers und United Electrical Workers) haben einen gemeinsamen Aufruf zum Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump und seine Politik herausgegeben. Er hat die Überschrift „Labor 1 fordert ein Ende des Angriffs auf das Recht auf Organisierung und Protest“. Auch Dutzende von regionalen und örtlichen Gewerkschaftsgruppen unterstützen diesen Aufruf. Im Folgenden übersetzte Auszüge daraus:

Wen Trump groß und wen er klein macht

"Make America great again!" – das war die Losung, mit der Präsident Trump auch erhebliche Teile der Arbeiterklasse und der ärmsten Amerikaner für seine Wahl gewonnen hat.

Solidarität gewinnt - konzernweite Kampfbereitschaft wächst!

Am 21. Mai fand ein Aktionstag bei Bosch Power Tools mit etwa 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die IG Metall Esslingen hatte dazu aufgerufen. Bemerkenswert war die Teilnahme von Belegschaften aus ganz Baden-Württemberg und die eindeutige Kampf- und Streikbereitschaft.

„Die Kinder dieser Welt“

„Die Kinder dieser Welt“, das ist das Motto des diesjährigen Kindercamps der Kinderorganisation Rotfüchse, das vom 26. Juli bis 9. August auf dem tollen Gelände des Ferienparks in Truckenthal / Thüringer Wald stattfinden wird.

Kommt zum Rebellischen Musikfestival!

Ein Schüler des Max-Planck-Gymnasiums in Dortmund schreibt: "Ich schreibe diesen Brief in der Hoffnung, auf etwas aufmerksam zu machen. Auf ein Festival, aber es ist nicht wie jedes andere, sondern ein selbstorganisiertes, überparteiliches, solidarisches Festival, mit vielen Künstlern aus verschiedenen Ländern".

Der deutsche Imperialismus schafft sich einen Außenposten

Am 22. Mai ereignete sich ein militaristisches Spektakel der Bundeswehr in Vilnius, das man auf deutschem Boden so bislang nur selten sehen konnte. Das Bundesverteidigungsministerium fasste es wie folgt zusammen: „Bereits am 1. April war die Panzerbrigade 45 als Kern der Brigade Litauen in Dienst gestellt worden – nun folgte der offizielle Aufstellungsappell in Vilnius. Dafür reiste auch Bundeskanzler Friedrich Merz nach Litauen.“

ICOR und United Front: Al-Awda brennt!

Monika Gärtner-Engel, Hauptkoordinatorin der revolutionären Weltorganisation ICOR und Co-Präsidentin der United Front, schreibt in einer Eil-Meldung an die ICOR-Organisationen und Mitglieder der United Front: Al-Awda brennt!

Appell der Al-Awda Health and Community Association

Rote Fahne News berichtete gestern, dass die israelische Armee um 2 Uhr früh gezielt das Al-Awda-Krankenhaus in Tal al-Zaatar im nördlichen Gazastreifen unter Beschuss genommen hat. Ein Feuer brach aus, es weitet sich aus!

Protesterklärung gegen die Verhaftung mehrerer Bergleute in Chiatura

Im Namen der Internationalen Bergarbeiterkoordinierung protestiert deren Hauptkoordinator, Andreas Tadysiak, gegen die Verhaftung mehrerer Bergleute in Chiatura/Georgien. Er richtet sein Protestschreiben an die Regierung Georgiens, Herrn Kobakhizde; an den deutschen Außenminister Johann Wadephul und an Kaja Kallas, die Außenbeauftragte des Europaparlaments.

Ist die Friedensbewegung „rechtsoffen“?

Die bundesweite Friedensdemonstration in Wiesbaden am 29. März richtete sich gegen die dortige NATO-Kommandozentrale, gegen die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen und gegen die massive Aufrüstung und Militarisierung durch die Bundesregierung.

ICOR und Monika Gärtner-Engel klagen gegen reaktionäres Versammlungsverbot

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin als ein Höhepunkt der weltweiten Aktivitäten zum Nakba-Tag ein großes Ensemble der revolutionären Weltorganisation ICOR statt. Ein Brennpunkt war dabei eine Kundgebung der ICOR mit ihrer Hauptkoordinatorin Monika Gärtner-Engel und Vertreterinnen und Vertretern aus vier Kontinenten unter der Losung „Gaza soll leben - Freiheit für Palästina!“

Kämpferische Protestkundgebung zum Nakba-Tag

Anlässlich des Nakba-Tages führte die Palästinensische Gemeinde eine Protestkundgebung „Gegen den Krieg in Gaza und für die Zwei-Staaten-Lösung!“ auf dem zentralen Uni-Platz durch.

Freiheit für Yüksel Koç!

Die Konföderation der Arbeiter*innen aus der Türkei in Europa (ATIK) protestiert gegen die Festnahme des kurdischen Politikers Yüksel Koç durch die Bundesanwaltschaft (Auszüge):

Merz: Weg mit dem Lieferkettengesetz

Einer seiner ersten „Amtshandlungen“ von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) war die Ansage: "Wir werden in Deutschland das nationale (Lieferketten-)Gesetz aufheben. Ich erwarte auch von der Europäischen Union, dass sie diesen Schritt nachvollzieht und diese Richtlinie wirklich aufhebt"¹

Stets up to date: Die Festivalhomepage

Noch 16 Tage, bis im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen auf zwei Bühnen der Punk abgeht. Wollt ihr für dieses besondere Festival mobilisieren und werben, dann ist die Homepage des Rebellischen Musikfestivals genau Euer Ding.

Rege Debatte bei der Buchvorstellung vorm Bochumer Schauspielhaus

Weltweite Proteste gegen den Völkermord an den Palästinensern – bei dem Stichpunkt klatschten vorbeigehende Jugendliche - Weltkriegsgefahr, drastischer Sozialkahlschlag, Kämpfe gegen Arbeitsplatzvernichtung, Demonstrationen gegen die akute faschistische Gefahr: Das ganze imperialistische Weltsystem ist in der Krise!

Netanjahu gerät innen- und außenpolitisch unter Druck - aktualisiert

Die hunderttausendfache Protestbewegung, die besonders rund um den Nakba-Gedenktag in vielen Ländern gegen den Völkermord Israels an den Palästinenserinnen und Palästinensern protestiert, führt dazu, dass die auch die bekundete Solidarität verschiedener westlicher Imperialisten mit dem Faschisten Netanjahu deutliche Risse, bis zu offenen Differenzen, erhält. Die Meinung der Weltöffentlichkeit hat sich weitgehend gegen das zionistische Regime positioniert.

Die „Bild Zeitung" - Werkzeug und Helfer für die faschistische Politik von Netanjahu

Lange Zeit las oder sah man in den bürgerlichen Medien nur wenig über den menschenverachtenden Krieg, den das imperialistische Israel gegen die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen führt. In den letzten Wochen hat sich das unter dem Druck der weltweiten Protestbewegung gegen Netanjahu und der immer mehr anwachsenden Solidarität mit den Palästinenserinnen und Palästinensern geändert.

Merz’sche Belehrungen

Dieser Artikel wird im Rote-Fahne-Magazin, das am 23. Mai erscheint, als "Klartext" abgedruckt. Hier aus aktuellem Anlass vorab.

Kondolenz zum Tod des Genossen Sanjay Singhvi

Für die Internationale Antiimperialistische Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung (United Front) kondoliert deren Co-Präsidentin, Monika Gärtner-Engel, den Genossen, der Familie und den Freunden von Sanjay Singhvi¹:

Dritte Wahl in drei Jahren stärkt reaktionäre und faschistische Kräfte

Bürgerliche Medien beschreien einen „historischen Rechtsruck“: Das ist zwar eine Überspitzung, aber die faschistische „Chega!“ legte um 4,49 Prozentpunkte zu und kam auf 22,6 Prozent der Stimmen. Damit hat die faschistische Partei nun allerdings genau so viele Abgeordnete wie die reformistische Partido Socialista, die noch vor einem Jahr regierte.

Al-Awda-Krankenhaus: Helfen unter Lebensgefahr

Nach massiven Angriffen auf und der Belagerung des Al-Awda-Krankenhauses durch das israelische Militär gibt es nun kein funktionierendes Krankenhaus mehr in Gaza. Den unerschütterlichen Willen, den Menschen in Gaza zu helfen, bringt die aktuelle Erklärung des Direktors des Al-Awda-Krankenhauses in Tel Al-Zaatar zum Ausdruck.  Ihnen gehört unser ganzes Mitgefühl und unsere Solidarität: hier die Erklärung von Mohamed Salha:

EU senkt den Schutzstatus für Wölfe

Am 8. Mai beschloss das EU-Parlament im Eilverfahren, den Schutzstatus von Wölfen von "Streng geschützt" auf "Geschützt" zu senken. Die neue Regelung muss in den einzelnen EU-Staaten noch in nationales Recht umgesetzt werden, doch das ist Formsache. Für die Wölfe mit tödlichen Folgen.

„Ich dachte, die würden mich umbringen"

Mitte August letzten Jahres stand es in allen Medien: Vier deutsche Mallorca-Touristen lassen sich von der berüchtigten Partymeile am Ballermann von einem Taxi in ihr Hotel bringen. Als einer von ihnen bei der Ankunft sein Handy vermisst, beschuldigen sie den 71-jährigen Taxifahrer, es gestohlen zu haben und prügeln brutal auf ihn ein.

Nakba-Tag: Kundgebungsrede von Monika Gärtner-Engel - Massendemonstrationen in Den Haag und London

Am 15. Mai 1948 begann die Vertreibung von 800.000 Palästinenserinnen und Palästinensern aus ihrer Heimat durch reaktionäre Zionisten. Das war die Nakba, die Katastrophe für das palästinensische Volk, das seither für seine Rückkehr und seine nationale und soziale Befreiung kämpft. Rund um den Erdball war der Nakba-Tag 2025 alles andere als ein Tag stillen Gedenkens: Weltweit erstarkt die Solidaritätbewegung gegen Israels Völkermord und für den palästinensischen Überlebens- und Freiheitskampf.

Dritter Warnstreik bei Schachtbau innerhalb von zwei Monaten

Am 15. Mai legten ca. 160 Kolleginnen und Kollegen der Früh- und Tagschicht für die gesamte Dauer der Schichten die Arbeit nieder, um gegen die Verschleppung der Tarifverhandlungen durch die Vertreter des BAUER-Konzerns zu protestieren. Diesmal haben sich auch die Kollegen der bundesweiten Baustellen der Schachtbau GmbH am Streik beteiligt. Eine Urabstimmung wird heiß diskutiert.

Zvi Sukkot und die proletarische Staatsmacht

„Letzte Nacht wurden fast hundert Gazaner getötet, das interessiert niemanden mehr. Jeder hat sich daran gewöhnt.“ Das ist nicht etwa eine Kritik, sondern eine zufriedene Feststellung des faschistischen Abgeordneten der Knesset in Israel, Zvi Sukkot.

Gera: Viel Aufmerksamkeit für Nakba trotz Medienzensur

Als Teil der weltweiten Aktionen zum Nakba-Gedenktag und gegen den Völkermord in Palästina organisierten das Internationalistische Bündnis und die MLPD gemeinsam mit arabischen Jugendlichen auch in Gera selbständig eine Demonstration. Nach einem Vorbereitungstreffen auf einem Spielplatz hatte eine Jugendliche aus Syrien dafür einen Flyer mit arabischer Übersetzung erstellt.

(Warn)-Streik zeigt Wirkung

Der „Stahlkocher“, die Zeitung von Kollegen für Kollegen im Stahlbereich, hat aktuell eine Extraausgabe herausgegeben - Rote Fahne News dokumentiert:

Eurovision Song Contest 2025: Null Punkte für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Wie nie zuvor wurde der diesjährige ESC zu einem regelrechten weltbewegenden Ereignis hochgejubelt. Die Vorberichte, Ausscheidungs-Wettbewerbe und Voraussagen der Ergebnisse nahmen breiten Raum ein in den Medien. Basel – als Austragungsort - war rappelvoll mit Menschen, die meistens gar keine Karten hatten, aber die Ereignisse live erleben wollten.

„Just Stop Oil" stellt Proteste ein

Bereits im Sommer letzten Jahres löste sich die Letzte Generation in Österreich auf. Zum Jahreswechsel erklärte ein Teil der Führung der Letzten Generation in Deutschland: „Wir sind nicht mehr die Letzte Generation".

Frankfurt: Spendensammlung Gaza soll leben

Am 16. Mai fand in Frankfurt im Stadtteil Gallus eine erfolgreiche Spendensammlung für Akuthilfe und für den Wiederaufbau von Gesundheitseinrichtungen in Zusammenarbeit von ICOR und Al Awda Health Community Center statt.

Zeitenwende beim Verteilen vor den Toren!

Schon öfter habe ich die MLPD beim Verteilen von Flyern oder dem Verkauf der Roten Fahne bei Ford Köln unterstützt. Diesmal, beim Streik, war etwas ganz anders: Wir wurden kameradschaftlich von Kollegen und Betriebsräten begrüßt!

Vor 500 Jahren endete der deutsche Bauernkrieg

Vor 500 Jahren in diesen Mai-Tagen fand bei Würzburg die letzte große Schlacht des deutschen Bauernkrieges statt. Nach den Niederlagen in Schwaben, Thüringen und Sachsen stand hier das große bisher unbesiegte Hauptheer.

Die Kapitulation einer fortschrittlichen Richterin vor dem Eigentumsrecht

Am 12. Mai gab es einen hochinteressanten Prozess vor dem Amtsgericht Köln. Angeklagt war Aylin A., eine von elf Jugendlichen, die im Jahr zuvor drei Stunden lang den Haupteingang zur Uni symbolisch besetzt hatten: Sie wollten damit ihren Forderungen Nachdruck verleihen, dass die Uni u.a. palästinensische Studierende unterstützt.

Interviews mit Kollegen am Tor 9 von Ford

Während des 24-Stunden-Streiks der Ford-Kolleginnen und -Kollegen interviewte ein Rote-Fahne-Redakteur einige Kollegen. Rote Fahne News dokumentiert heute zwei dieser Interviews.

Gaza soll leben: Besonders ganz junge Leute spendeten für Akuthilfe und Gesundheits-Oasen

Wir haben in Sindelfingen diese Woche die Montagskundgebung genutzt, um die Solidarität mit dem palästinensischen Volk auf die Straße zu tragen, uns darüber auseinanderzusetzen dass das palästinensische Volk dringend unsere Unterstützung braucht. Wir forderten von der Bundesregierung die Einstellung aller Waffenlieferungen an Israel und Soforthilfe für die Menschen in Gaza.

Als EINE HKM-Belegschaft gemeinsam denken und handeln!

Gestern traf ich meinen Nachbarn, der bei HKM in Duisburg arbeitet und der mir vom dortigen Warnstreik der IG Metall berichtete. „Bis Sonntag werden alle Schichten jeweils eine Stunde später mit ihrer Arbeit beginnen und es wurden auch während der Arbeitszeit Versammlungen des Betriebsrates und der IG Metall durchgeführt. Am Anfang der kommenden Woche machen wir dann was Größeres."

Der Festivaltrailer ist da!

Noch drei Wochen, dann gehen auf den beiden Bühnen im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen vom 6. bis zum 8. Juni die Spots an und die ersten Bands beginnen zu spielen.

Wer hatte Schuld am Hitler-Faschismus?

Schuld am Faschismus habe allein das Großkapital und die Faschisten. Dass auch das Volk eine Mitschuld trage, sei eine Propagandalüge. Solche oder ähnliche Auffassungen hörte man teilweise rund um den Jahrestag der Befreiung vom Hitler-Faschismus.

Songül Yücel: Brief aus dem Kerker

Am 7. Mai haben wir auf Rote Fahne News über die Verhaftung von Songül Yücel in der Türkei berichtet. Songül ist eine der Koordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen. Die Europakoordinatorinnen Karola Kücken und Suse Bader protestierten entschieden gegen die Verhaftung von Songül. Jetzt haben sie einen Brief von ihr übermittelt, den Rote Fahne News hier dokumentiert.

Al Awda-Vertreter per Zoom dabei

Wie das Bür0 der revolutionären Weltorganisation ICOR mitteilt, gibt es gute Neuigkeiten zum Al Awda-Ratschlag, der am 18. Mai von 11 Uhr bis 15.30 Uhr MEZ in Berlin stattfinden wird: Vertreter von Al Awda werden per Zoom dabei sein!

MLPD überbringt Solidaritätserklärung

ThyssenKrupp hat vor kurzem den Liefervertrag mit den Hüttenwerken-Krupp Mannesmann gekündigt. Mit einem Eckpunktepapier vom ThyssenKrupp-Vorstand soll die Stahlproduktion halbiert werden, ThyssenKrupp benötigt die Produktion von HKM nicht mehr. Um die Kampfeinheit mit den Kollegen von ThyssenKrupp gegen die Vorstandspläne zu spalten, wurde die Belegschaft von HKM mit einem möglichen Investor beruhigt. Doch dieser ist zum Ende des Jahres abgesprungen und auch ein neuer möglicher Investor hat Ende letzter Woche abgesagt.

Erster Streik in der Geschichte der Kölner Ford-Werke?

Die Schlagzeile "Erster Streik in der Geschichte der Kölner Ford-Werke" machte am 13. Mai die Runde in der deutschen Medienwelt. Ihr Ursprung ist schwer auszumachen - auf jeden Fall runzelten nicht nur in Köln viele Menschen verwundert die Stirn.

Filmtipp: Ernest Cole - Lost and Found

Ernest Cole wird als Sohn einer schwarzen Arbeiterfamilie in Südafrika geboren. Er erlebt die Realität des Apartheidsystems, des harten Überlebenskampfs unter diesen Bedingungen und des Kampfs gegen die brutale Ausbeutung und Unterdrückung.

Kommunalwahlbündnisse stellen sich hinter Gabi Fechtner

Am 11. Mai hatten sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener überparteilicher Kommunalwahlbündnisse in Gelsenkirchen getroffen. Als sie von der Kriminalisierung der Parteivorsitzenden der MLPD, Gabi Fechtner, hörten, schrieben und verabschiedeten sie die folgende Solidaritätserklärung:

Nakba-Tag: Schluss mit Völkermord und Vertreibung!

Israels Staatsgründer David Ben Gurion schrieb 1948 in sein Tagebuch: "Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie (die Palästinenser) niemals zurückkommen ... Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen." Nein! Die "offene Wunde Nakba" ist nicht vergessen. Den Nakba-Tag rund um den 15. Mai 2025 begehen Menschen weltweit in Solidarität gegen den heutigen Völkermord an den Palästinensern und ihre Vertreibung. Nichts ist vergessen, niemand ist vergessen! Die israelische Regierung steht am Pranger. Schluss mit Völkermord und Vertreibung!

Spendet für die Videoarbeit der MLPD!

Die MLPD hat ihre Videoarbeit insbesondere im Bundestagswahlkampf ausgebaut. In elf Gesprächen beleuchtete Stefan Engel die Hintergründe der rasanten Entwicklungen in der Welt.

"Unvorstellbar - Utopien!"

Die Offene Akademie kündigt eine interessante Tagung an, unter dem Titel "Unvorstellbar - Utopien! Lösungen für sich entfaltende gesellschaftliche Krisen" an.

Einladung zum türkischen Abend

Lust auf eine kleine Reise in die Türkei – ganz ohne Kofferpacken und Sicherheitskontrolle? Dann kommt zu unserem Türkischen Abend im Jugendzentrum CHE!

24-Stunden-Streik bei Ford hat begonnen

Seit heute früh um 4 Uhr wurden von den Kolleginnen und Kollegen die Tore geschlossen und mit Streikposten besetzt. In den Tagen vorher war nach dem hervorragenden Urabstimmungs-Ergebnis die Streikbereitschaft gewaltig gewachsen.

Ernsthaft, tiefgründig und überraschend - Kurzinterviews am Wohngebietsstand

Bei schönem Wetter nutzten wir den Wohngebietsstand in Dresden für Kurzinterviews mit überraschend spannenden Gesprächen! Unsere Fragen bezogen sich auf die dringendsten Anliegen der Leute, ihre Ideen, wie man aktiv werden kann, sowie die Frage, was sie über Faschismus wissen und wie sie zum Sozialismus stehen. Eigentlich hatten wir vor allem geplant, Jugendliche anzusprechen, die waren allerdings um die Uhrzeit wohl doch noch im Bett. Es beteiligten sich ausschließlich Mädchen und Frauen.

Gabi Fechtner: Solidarität mit Ulrike Eifler

Der Parteitag der LINKEN hat letztes Wochenende mit einer knappen Mehrheit beschlossen, sich bei der Definition von Antisemitismus auf die Jerusalemer Erklärung zu stützen. Dafür hat sich Ulrike Eifler, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, eingesetzt. Sie ist Aktivistin der Palästina-Solidarität.

Spendensammlung "Gaza soll leben"

Montag, der 12. Mai 2025: Heute ist Montagskundgebung mitten auf dem Bahnhofplatz. Immer um die 100 Menschen und mehr warten auf Bus und Bahn.

Wie Trump die globale Gesundheit gefährdet

Ohne Rücksicht auf Verluste will US-Präsident Donald Trump die Supermachtstellung des US-Imperialismus mit allen Mitteln verteidigen und ausbauen. Dafür streicht er lebenswichtige internationale Abkommen.

Innenminister verbietet Reichsbürger-Vereinigung „Königreich Deutschland“

Das "Königreich Deutschland" (KRD) ist wahrscheinlich ein Archetyp der "Selbstverwalter"- beziehungsweise "Reichsbürger"-Strukturen. Dahinter steckt eine Mischung aus teils antisemitischen Verschwörungstheorien, striktem Antikommunismus, pseudo-religiösem Mystizismus, "Naturheilkunde" - es war eine okkult geprägte, faschistische Weltanschauung. Dennoch konnte die Gruppe 16 Jahre trotz mehrfacher Durchsuchungen und Verfahren mehr oder minder unbehindert arbeiten und Strukturen aufbauen.

Kurdischer Aktivist wegen Mitgliedschaft in der PKK verurteilt!

Am selben Tag, an dem die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) ihren Beschluss zur Selbstauflösung öffentlich bekannt macht, verurteilt das OLG Stuttgart den kurdischen Aktivisten Emin Bayman wegen Mitgliedschaft in der Organisation zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.

Grubenunglück von Soma: "Wir vergessen nicht"

Zu diesem Anlass veröffentlichen wir auszugsweise eine Erklärung der Generalsekretärin Arzu Çerkezoğlu im Namen des Vorstands der Gewerkschaft DİSK, bei dem am 13. Mai 2014 nach offiziellen Zahlen 787 Bergleute im Braunkohlebergwerk Eynez in einen Grubenbrand gerieten. 301 von ihnen kamen um's Leben. Korruption und Profitmaximierung standen angemessener Sicherheit für die Bergleute im Wege und eine juristische Aufklärung wurde weitgehend verhindert - deswegen spricht Arzu Çerkezoğlu vom 11. Jahrestag des Massakers von Soma.

"Gratulation zum klaren Votum für den Streik!"

MLPD steht hinter Eurem Kampf um jeden Arbeitsplatz! Der Kreisverband Südliches Rheinland wendet sich an die Arbeiter bei Ford: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, 93,5 Prozent der IG-Metall-Mitglieder bei Ford in Köln haben bei der Urabstimmung mit JA gestimmt. 95,7 Prozent der Belegschaft haben sich daran beteiligt. Gratulation! Ein klares Votum für Streik! Und das bei der ersten Urabstimmung in der über 100-jährigen Geschichte des Kölner Ford-Werks."

PKK erklärt ihre Auflösung und das Ende des bewaffneten Kampfs

Wie das kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit - Civaka Azad - und die kurdische Nachrichtenagentur ANF übereinstimmend berichten, hat der 12. Parteikongress der PKK angekündigt, die Organisationsstrukturen aufzulösen. Der Kongress hatte vor kurzem stattgefunden.

Deutschland trägt Verantwortung für die Palästinenser

Nazih Musharbash, Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e.V., fordert in diesem Offenen Brief an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, diesen dazu auf, sich bei seinem Israel-Besuch für die Rechte der Palästinenserinnen und Palästinenser in Gaza, in der Westbank und in den besetzten Gebieten einzusetzen. Darin prangert er auch das völkerrechtswidrige Vorgehen der israelischen Armee gegen die Menschen in Gaza an:

„Die Perspektive liegt im gemeinsamen Kampf für den Sozialismus“

Am 15. Mai jährt sich zum 77. Mal der offizielle Beginn der Nakba (Katastrophe), der massenhaften Vertreibung des palästinensischen Volks aus seiner angestammten Heimat. Roland Meister – Palästinakenner, engagierter Rechtsanwalt und langjähriges Mitglied im Zentralkomitee der MLPD – gibt im Interview Auskunft über die Geschichte dieses Tags, seinen Zusammenhang zum aktuellen Krieg in Gaza und zur Perspektive des palästinensischen Befreiungskampfs.

Das Geheimnis von Lenggries

Im Isarwinkel, 60 Kilometer südlich von München liegt die Gemeinde Lenggries. Vom Bahnhof aus in Richtung Osten geht man nach ein paar hundert Metern an einem unauffälligen Haus vorbei. Zur Zeit des Hitler-Faschismus barg es ein lebensgefährliches Geheimnis.

KI mit einem Schuss Rebellion?

Was kann Künstliche Intelligenz (KI) wirklich? Wie selbständig ist sie? Der Chatbot Grok meldete vor Kurzem: „Ich habe ihn (Elon Musk) als einen führenden Verbreiter von Falschinformationen auf X bezeichnet.“ Da hat Grok sicher recht. Was sagt sein Chef dazu?

Über die Verbindungen der AfD zur neofaschistischen Szene richtig aufklären!

Auf ihrer Webseite veröffentlicht die Redaktion des Revolutionären Weg, des theoretischen Organs der MLPD, regelmäßig Rezensionen und Briefwechsel aus und zu ihrer theoretischen Arbeit. Kürzlich erschien ein Leserbrief an die Redaktion und an Stefan Engel zum Thema: "Zum faschistischen Charakter der AfD - Über die Verbindungen der AfD zur neofaschistischen Szene richtig aufklären!". Rote Fahne News dokumentiert Auszüge.

Streit um eine irrsinnige Frage: Waffenstillstand oder Friedensverhandlungen?

Vertreter von Deutschland, Polen, Frankreich und Großbritannien waren gerade erst gemeinsam in Kiew - die Vertreter der militärisch stärksten Mächte innerhalb der EU besuchten gemeinsam Kiew. Dabei waren sowohl Frankreichs Präsident Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron, als auch Bundeskanzler Friedrich Merz. An dem Kriegskurs der EU-Vertreter hat sich dabei nichts geändert. Dennoch forderten sie einen Waffenstillstand - als Vorbedingung zum Angebot der russischen Führung, direkte Verhandlungen mit der von ihnen nach wie vor als illegitim bezeichneten ukrainischen Führung zu beginnen.

Das Geheimnis der Horbachs

Der Artikel „Das Geheimnis von Lenggries“ im Rote Fahne Magazin 10/2025 (Seite 36f) regte einen Leser aus Hattingen zu einem Leserbrief über "Das Geheimnis der Horbachs" an.

Wachsende Arbeiterproteste

Im Jahr 2024 gab es im Iran ca. 2800 erfasste Arbeiterstreiks und Proteste – das waren etwa 10% mehr als 2023. Täglich streiken Arbeiter um ihre ökonomischen Interessen wie Auszahlung der Löhne und Lohnerhöhungen, für bessere Arbeitsbedingungen und feste Vertragsbestimmungen und deren Einhaltung

Damals wie heute - das Grab des Faschismus ist der Sozialismus

Am 8. Mai demonstrierten in Hamburg ca. 2.000 Menschen anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus und Ende des 2. Weltkriegs in Europa. Die kämpferische Demonstration war geprägt von dem Anliegen, gemeinsam den Kampf gegen den Faschismus zu führen.

Protest gegen den Besuch des israelischen Staatspräsidenten

Am Montag, den 12. Mai 2025, wird Israels Staatspräsident Isaac Herzog in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen. Anlass für dessen Besuch und dem Anschluss gemeinsame Reise nach Israel ist der 60. Jahrestag des Beginns der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Längere Zeit war auch im Gespräch, ob zu diesem Anlass Benjamin Netanjahu kommt, der bereits von Kanzler Friedrich Merz trotz des internationalen Haftbefehls eingeladen wurde.

Gemeinsam für eine gute Sache

Das Sammeln von Geld ist schon lange in unserer Gesellschaft angekommen, für einen guten Zweck macht es auch Spaß und man fühlt sich gut.

Berlin: Ca. 20.000 Menschen ehren Rote Armee am sowjetischen Ehrenmal

Den ganzen Tag, besonders um die Mittagszeit, zog ein nicht abreißender Strom von Menschen aus aller Herren Länder mit roten Nelken zum sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park. Auffällig das große Interesse an grundsätzlichen Auseinandersetzungen und proletarischer und marxistisch-leninistischer Literatur. So hatten wir gerade begonnen, den Stand der MLPD aufzubauen, als schon die ersten Interessenten und Käufer kamen.

Breite Solidarität mit dem abgemahnten kämpferischen IG-Metall-Vertrauensmann Erik Kordes

Mitglieder der Internationalen Automobilarbeiterkoordinierung (IAC) in Stuttgart und Sindelfingen, meist selbst aktive IG Metaller, haben auf den 1. Mai-Kundgebungen und Demonstrationen Kolleginnen und Kollegen über die erneute Abmahnung gegen den kämpferischen Vertrauensmann Erik Kordes durch Opel Rüsselsheim und über die Repressionen des Opel-Managements gegen ihn informiert und zur Solidarität herausgefordert. ¹

Gedenken zum Sieg über den Hitlerfaschismus

Wir sind gerade auf der geschichtsträchtigen griechischen Insel Kreta, um das Projekt „Aufstellung der ersten Mikis-Theodorakis-Statue in Griechenland“ von Rainer Günther in Gang zu bringen. Am 9. Mai wurde auch hier in der Stadt Chania der Tag des Sieges über den Hitler-Faschismus gefeiert.

Wie BILD Meinungen BILDet

Mit dem Gutachten des Verfassungsschutzes zur Einschätzung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ hat die Unterstützung der Forderung nach Verbot der AfD Massencharakter bekommen. Gleichzeitig ist damit aber auch eine gesellschaftliche Auseinandersetzung über den faschistischen Charakter der AfD entbrannt. Schließlich nennt der Verfassungsschutz die AfD ja nicht "faschistisch". Und es gibt reaktionäre Kräfte innerhalb der herrschenden Monopole, die auf eine „Normalisierung“ im Umgang mit der AfD drängen. Dazu gehört sicher auch die BILD-Zeitung. Beispielhaft, wie sie in diesem Fall die Meinungen manipuliert.

… für den Krieg von morgen

Seinen ersten Weg lenkte Zweite-Wahl-Kanzler Friedrich Merz sofort nach Frankreich für ein Treffen mit dem französischen Staatspräsidenten Macron. Dabei ging es bezeichnenderweise in erster Linie um militärpolitische Fragen, wie eine gemeinsame Führungsrolle von Deutschland und Frankreich in der EU aussehen kann. Aber es wurden auch schon mal die Abgrenzungen in Sachen gegenseitiger Konkurrenz auf den Tisch gepackt.

Bedeutsames Votum für Streik!

„Bist Du bereit, zur Durchsetzung unserer Forderungen mit allen gewerkschaftlichen Mitteln, einschließlich Streiks, einzutreten?“ Bei einer Wahlbeteiligung von 95,7 Prozent haben sich 93,5 Prozent der IG Metall Mitglieder bei Ford Köln in einer Urabstimmung in dieser Woche für JA entschieden. Dazu ein Vertrauensmann: „Die sehr hohe Beteiligung und das überzeugende JA für Streik zeigt unsere Entschlossenheit, für den Erhalt unserer Arbeits- und Ausbildungsplätze zu kämpfen. Dafür haben wir mit JA gestimmt.“

Ringen um Zusammenarbeit

Mit dem Grußwort der Parteivorsitzenden der MLPD Gabi Fechtner empfingen wir gestern die Teilnehmer des Parteitag der Linken in Chemnitz. In Absprache mit der Parteitagsleitung wurde es am Halleneingang an die Delegierten verteilt. Überwiegend positiv und aufgeschlossen wurde das es von den Delegierten und Gästen mitgenommen.

Antifaschistische Kundgebung zum 8. / 9. Mai

Eine politisch breit aufgestellte antifaschistische Kundgebung von bis zu 50 Personen fand am gestrigen 9. Mai, anlässlich des Tags der Befreiung vom Hitler-Faschismus am 8. Mai, auf dem Parkplatz des Friedhofs Horst-Süd am Schleusengraben statt.

Faschistische Gefahr - Was tun?

Der Jugendverband REBELL hat das folgende Flugblatt für den Einsatz bei antifaschistischen Aktionen und Protesten, unter anderem auch an diesem Wochenende, herausgegeben (Auszüge):

Breites Bündnis setzt klares Zeichen und verhindert Faschisten-Aufmarsch

Am 80. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus führten über 4.000 Menschen, vor allem Jugendliche, aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und anderen Regionen ein Fest des Antifaschismus und eine Protestdemonstration in Demmin durch. Es waren mehr als doppelt so viele wie in den vergangenen Jahren. Der zeitweilige Stopp der über 20 Busse durch die Polizei verzögerte den Beginn der Demonstration um ca. eine Stunde, konnte ihn aber nicht verhindern.

Wir haben es satt! Dieses System muss sich ändern!

Anlässlich des 53. Jahrestages der Erhängung der sozialistischen Studentenführer Deniz Gezmiş, Hüseyin İnan und Yusuf Aslan am 6. Mai 1972 durch die Militärdiktatur fanden in der ganzen Türkei Massendemonstrationen, Kundgebungen und kulturelle Veranstaltungen statt. Die Militärdiktatur von 1971 bis 1973 markiert insbesondere die brutale Reaktion der erstarkenden türkischen Bourgeoisie gegen die ebenfalls erstarkende Arbeiterbewegung zusammen mit der Studentenbewegung.

Warum wurde der Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Gera nicht verboten?

Mit einer Mitteilung an die Öffentlichkeit wirft die MLPD Gera die Frage auf: "Warum haben Oberbürgermeister Kurt Dannenberg und die Versammlungsbehörde den Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Gera nicht verboten?". Darin führt sie weiter aus: "Das fragen sich in Gera viele Bürger. Offene Faschisten der NPD-Nachfolgeorganisation „Die Hei­mat“, deren Ju­gendorganisation „Junge Nationale“, „ Freie Sachsen“ und „ Freies Thüringen“ hat­ten bundesweit mobilisiert. An­melder war der Neonazi Christian Klar. Über 1000 Nazis zogen unbehelligt durch die Innenstadt von Gera. ...

Sofortige Löschung aus der INPOL-Datei des BKA!

Der MLPD-Kreisverband Essen-Mülheim richtet sich mit einer Solidarität an Gabi Fechtner: "Liebe Gabi, mit Empörung haben wir gelesen, dass du beim Bundeskriminalamt (BKA) als 'politisch motivierte Straftäterin links' gespeichert bist. Und das ohne eine einzige Verurteilung, da ja alle Verfahren mangels Tatverdacht eingestellt wurden! ...

Keine Faschisten-Zentrale in Essen-Kray!

Lange war es ruhig um die Landeszentrale der ehemaligen NPD, jetzt „Die Heimat“, in Essen-Kray. In den letzten Wochen jedoch trafen sich dort mehrfach Jung-Faschisten zum „Offenen Abend“ oder vor Demos in Essen und Gelsenkirchen. Erfahrene Alt-Faschisten nehmen die Jugendlichen unter ihre Fittiche – eine gefährliche Entwicklung!