In London fand eine der größten Pro-Palästina-Demonstrationen seit dem Waffenstillstandsabkommen vom Oktober 2025 statt, an der mehr als 100.000 Menschen teilnahmen. Die Demonstranten brachten ihre Ablehnung des sogenannten „Friedensrats” unter der Führung der Regierung von US-Präsident Donald Trump zum Ausdruck, erneuerten ihre Forderungen nach einem Ende des Völkermords und der ethnischen Säuberungen und forderten die Freilassung palästinensischer Häftlinge aus israelischen Gefängnissen. Der Marsch zog ein breites Spektrum der Öffentlichkeit an, darunter britische Familien, Menschenrechtsaktivisten, Gewerkschafter, Ärzte, Studenten und Mitglieder der arabischen und muslimischen Gemeinschaften. Die Teilnehmer schwenkten palästinensische Flaggen und trugen Plakate, auf denen sie Rechenschaft für Kriegsverbrechen und ein Ende der britischen Waffenexporte nach Israel forderten.