Arbeiter fordern Ende der Hinrichtungen
Iranische Regierung verschärft den Kurs - Freiheit für alle politischen Gefangenen
Täglich begeht das faschistische Regime des Iran Hinrichtungen an politischen Gefangenen. 61 weibliche politische Gefangene in Evin (iranisches Gefängniss) befinden sich aus Protest gegen Hinrichtungen und um diese zu stoppen im Hungerstreik.
In einem Bericht dazu heißt es: „Am Dienstag, den 23. Januar, wurde der Iran erneut Zeuge der Hinrichtung seiner Jugend. Mohammad Ghobadlou wurde unter Umständen gehängt, für die es noch nicht einmal ein endgültiges Urteil gab. Die Nachricht von der Hinrichtung iranischer Jugendlicher hat eine Welle der Wut und des Protests in der Gesellschaft ausgelöst. Die weiblichen politischen Gefangenen in Evin werden aus Protest gegen die jüngsten Hinrichtungen und für einen "Hinrichtungsstopp" am 25. Januar 2024 in einen gemeinsamen Hungerstreik treten.“
In einer gemeinsamen Erklärung von über zehn Arbeiterorganisationen fordern diese die Einstellung der Hinrichtungen und Freiheit für alle politischen Gefangenen. Das Regime verbreitet Angst und Schrecken, aber sie werden damit nicht den Freiheitswillen der Arbeiter, der Frauen, der Masse der Jugendlichen auf Dauer bezwingen. Auch weil die Verschlechterung der sozialen Lage mit Armut, Hunger, Massenarbeitslosigkeit, rechtlosen Beschäftigungsverhältnissen immer wieder Proteste und Streiks hervorbringt.