Israel / Palästina
„Jungle World“ schreibt über die MLPD: „Linke, die sich nicht vor den Karren der Hamas-Propaganda spannen ließen“
In ihrem Artikel vom 9. November, „Berlin bleibt bunt“, berichtet die „antideutsche“ Jungle World über die große Demonstration zur Freiheit mit Palästina. Erwartungsgemäß erntet die Demonstration – sowie die Forderung nach Freiheit für Palästina - in der Berichterstattung kaum ein gutes Wort. Interessantes allerdings zur MLPD: „Ordner der Versammlung behinderten wiederholt die Pressearbeit. Aber auch jene Linken, die sich nicht vor den Karren der Hamas-Propaganda spannen ließen, ernteten Wut, wie die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD). Diese hatte am Rande des Trubels eine kleine Kundgebung abgehalten, auf der man sich gegen ‚Israels Krieg gegen Gaza‘ aussprach, aber gleichzeitig ein Redner das Existenzrecht Israels anerkannte, zumindest in den Grenzen des UN-Teilungsplans von 1947, und die Hamas als ‚faschistisch‘ brandmarkte“. Damit dürfte ausgerechnet die Jungle World eine der ganz wenigen Zeitungen sein, die die richtige Position der MLPD auch korrekt darstellen.