Nach Aufhebung des Demoverbots in Magdeburg gegen Gazakrieg
"DPA" berichtet über Kritik der MLPD an Rechtsentwicklung der Regierung
Am 10. November berichtete DPA bundesweit über die Demonstration gegen den Gazakrieg in Magdeburg an diesem Tag. Die Demonstration wurde gegen ein ursprüngliches polizeiliches Verbot erkämpft (siehe Bericht über die Demonstration und Pressemitteilung der MLPD zum erfolgreichen Vorgehen vor Gericht). Die DPA-Meldung dazu lief über die Ticker großer News-Portale wie NTV oder Zeit. Darin wird im Wesentlichen sachlich über die Aktion berichtet und geschrieben: "Das Verwaltungsgericht Magdeburg hatte das Verbot durch die Polizei am Donnerstag gekippt und als „offensichtlich rechtswidrig“ bezeichnet. Peter Weispfenning, Sprecher der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD), die mit zu der Demonstration aufgerufen hatte, kritisierte die Bundesregierung und warf ihr wegen früherer Demonstrationsverbote eine verschärfte Rechtsentwicklung vor."