Schweiz

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Sofortiger Stopp des Terrors gegen das palästinensische Volk

Nach dem verabscheuungswürdigen Angriff der Hamas auf Israel und dem darauf folgenden andauernden Massaker am palästinensischen Volk wurden in der Schweiz alle palästinensischen Solidaritätskundgebungen verboten.

Korrespondenz

Die Stadt Zürich ging sogar so weit, alle Demonstrationen unabhängig von ihrem Thema zu verbieten. Das führte zu Protesten und die Menschen ließen es sich nicht nehmen, auf die Straße zu gehen.


Denn "Solidarität kann niemand verbieten" stand auf einem der Plakate, die durch Zürich getragen wurden. Am 28. Oktober fanden die ersten bewilligten Demonstrationen in der Schweiz statt. In allen vier Landesteilen fanden Kundgebungen mit insgesamt rund 17.000 TeilnehmerInnen statt: Basel, Belinzona, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.


Die Menschen waren fassungslos, manche den Tränen nahe. Auf den Plakaten war zu lesen: „Nie wieder ist jetzt“, „Sofortiger Waffenstillstand“, „Free Palästina“, „Neutralität - Doppelmoral“. Alle waren sich einig, dass die Situation im Nahen Osten brandgefährlich ist.