Recklinghausen

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Gut, dass ihr so eine Kundgebung macht, die gegen den Strom schwimmt - viel Erfolg!

Die Montagsdemo Recklinghausen rief ausnahmsweise freitags zu einer Kundgebung unter dem Motto „Solidarität mit dem palästinensischen Befreiungskampf! Kein Fußbreit den faschistischen Organisationen wie Hamas! Stopp den Bombardierungen, Blockaden und dem geplanten Einmarsch in den Gaza-Streifen!“

Von Korrespondenten

Oft blieben Passanten stehen und äußerten sich: „Gut, dass ihr so eine Kundgebung macht, die gegen den Strom schwimmt - viel Erfolg!“ Olaf Scholz ist vor allem unter Jugendlichen unten durch. Sein Mainstream der uneingeschränkten Unterstützung von Israel stieß auf Widerspruch: „Die israelische Regierung hat seit Jahrzehnten den Palästinensern ihr Land geraubt hat. Wer Leute dafür umbringt, verdient keine Solidarität.“

 

Es gab auch klare Worte gegen die Hamas und Hisbollah. Ihr Antisemitismus zielt auf einen islamisch-faschistischen Staat wie im Iran ab. Das kann keine Perspektive für das nach Freiheit strebende palästinensische Volk sein! Die Geburtsstunde der Hamas ist die Konterrevolution gegen den revolutionären Aufstand der Iraner, die den Schah erfolgreich stürzten.

 

Ein junger syrischer Kollege sagte, „dass die einfachen Leute ob in Israel, Palästina oder Syrien einen großen Wunsch haben: in Frieden zusammenzuleben. Das ist auch mein Traum.“

 

Dieser Traum ist ein gemeinsamer demokratischer Staat des israelischen und palästinensischen Volks, in dem Gleichberechtigung, gegenseitiger Respekt und Vertrauen ohne Diskriminierung herrschen. Einige Redner begründeten, warum das letztlich nur ein sozialistischer Staat sein kann.

 

Glück Auf