Bundesweite Montagsdemobewegung

Bundesweite Montagsdemobewegung

Schluss mit dem brutalen Krieg in Israel und Palästina!

Unter der Überschrift "Schluss mit dem brutalen Krieg in Israel und Palästina! Gegen die faschistische Hamas und gegen den israelischen Staatsterror gegen die palästinensische Bevölkerung! Hände weg vom Versammlungs- und Demonstrationsrecht!" hat die Koordinierungsgruppe Bundesweite Montagsdemo am heutigen Sonntag, dem 15. Oktober 2023, eine aktuelle Erklärung veröffentlicht.

Es droht ein kriegerischer Flächenbrand im Nahen Osten. Die israelische Regierung hat eine Bodenoffensive angekündigt und den Gazastreifen zu zerstören und die palästinensische Bevölkerung mit brutalster Gewalt zu vertreiben. Wir protestieren gegen den Staatsterror der israelischen Regierung. Er verstößt gegen das internationale Völkerrecht. ... Wir stehen an der Seite der Arbeiterinnen und Arbeiter, ihrer Familien, der Jugend in Palästina und ihrer Proteste, die sie gegen ihre Unterdrückung durch den Staat Israel führt, aber auch gegen die Hamas-Führung, die für sich und ihre Familien Privilegien in Anspruch nimmt, während die Bevölkerung unter unmenschlichen Bedingungen lebt. Wir stehen auch an der Seite der demokratischen Proteste der Bevölkerung in Israel gegen ihre Regierung. ...

 

Die bundesweite Montagsdemobewegung führt am Samstag, dem 28. Oktober ab 11 Uhr ihre jährliche Herbstdemonstration gegen die Regierungspolitik in Form von drei überregionalen Demonstrationen in Erfurt (Auftakt am Anger), Hamburg (Auftakt an der Glacischaussee/Ecke Millerntor) und Stuttgart (Auftakt am Schlossplatz) durch. Sie stehen unter dem Motto „Nicht die Faust in der Tasche ballen, sondern mit klarem Blick den Protest gegen die Abwälzung der Kriegs- und Krisenlasten auf die Bevölkerung auf die Straße tragen!“ Alle fortschrittlichen, ehrlichen Menschen, die für die Beendigung des Krieges in Israel und Palästina auf die Straße gehen wollen, sind herzlich dazu eingeladen.

 

Erklärung der Bundesweiten Montagsdemobewegung im pdf-Format

Aufruf zu den regionalen Herbstdemos am 28. Oktober