Umweltkatastrophe
"Man muss auf die Leute zugehen und mit ihnen sprechen"
Die Vorstellung des Ergänzungsbands „Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen!“ vor mehr als einer Woche in Gelsenkirchen mit den drei hauptverantwortlichen Autoren – Stefan Engel, Monika Gärtner-Engel und Gabi Fechtner – hat aufgerüttelt und rief zum Handeln auf. RF-NEWS dokumentiert die zahlreichen Stimmen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Das sagte ein Besucher aus Bochum: Die Veranstaltung heute ist sehr wichtig - auch zeitlich. Eigentlich ist sie fast schon zu spät, wenn man die Brisanz der Entwicklung sieht. Man muss sich damit auseinanderzusetzen. Das Buch halte ich für sehr wichtig, wenn man sieht, welche Themen dort angesprochen sind. Man darf nicht ängstlich sein, man muss auf die Leute zu gehen und mit ihnen sprechen. Es ist ein Problem, das alle angeht. Wichtig finde ich auch den 22. April nächsten Jahres. Das ist der Tag des Planeten Erde. Den sollte man auch wahrnehmen. Den gibt es seit 1990. Man muss ihn nutzen, um zu reflektieren, wie die Erde gerettet werden kann.
Das sagte ein Besucher aus Hagen: Ich fand die Veranstaltung ziemlich gut. Ich habe mir gestern auch das Interview mit Stefan Engel auf RF-NEWS dazu angeschaut. Das fand ich auch sehr interessant. Die Lage mit der Umwelt ist doch sehr dramatisch. Ja, da gibt es schon eine Menge zu tun.
Das sagte eine Besucherin aus Dortmund: Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Ich habe sehr viele wichtige Punkte für die Kleinarbeit gesammelt. Es ist klar geworden, das es nicht nur um die Umweltfrage geht, sondern auch um den echten Sozialismus. Das sollte man immer miteinander verbinden. Und ich habe verstanden, dass man sich mit dem Buch ein fundiertes Wissen aneignen sollte und es natürlich auch entsprechend verbreiten sollte.
Die globale Umweltkatastrophe hat begonnen
Das Buch, über das jetzt gesprochen werden muss.
469 Seiten
29 €