Pressemitteilung
Protestversammlung gegen die Gefahr eines Dritten Weltkriegs
Für die Vorbereitungsgruppe Antikriegstag schreibt Dr. Willi Mast vom Kommunalwahlbündnis AUF Gelsenkirchen:
Seit eineinhalb Jahren tobt inzwischen der imperialistische Krieg in der Ukraine, der zunehmend zu einer direkten Konfrontation zwischen Russland und der NATO wird. Er geht zulasten der Soldaten auf beiden Seiten und der Zivilbevölkerung in der Ukraine.
Den Preis bezahlen auch wir - mit steigenden Energiepreisen, Inflation, Abbau von Löhnen, Sozialabbau. Wenn es nach Kanzler Olaf Scholz ginge, sollen wir uns an den Kriegszustand gewöhnen – mit Waffenlieferungen und massiver Aufrüstung der Bundeswehr. Dagegen ist kein Geld da, wenn es um Kindergrundsicherung, Krankenhäuser oder Umweltschutz geht. Zu dieser „Zeitenwende“ sagen wir Nein!
Mit jeder Waffenlieferung wächst die Gefahr eines atomaren Weltkriegs – von der Klima-Katastrophe und der Flüchtlingskrise ganz zu Schweigen. Die Gewinner sind die Oligarchen und internationale Monopole aus der Rüstungs-, Energie- und Finanzwirtschaft. Dieser Wahnsinn muss durch den weltweiten Protest und Widerstand gestoppt werden.
Schluss mit dem Krieg in der Ukraine - Kampf der Weltkriegsgefahr - gegen Faschismus und jede imperialistische Aggression – für internationale Solidarität!
Anlässlich des Antikriegstags 2023 sind alle friedliebenden Mitbürgerinnen und Mitbürger zu der Protestkundgebung eingeladen: am 4. September, 17 Uhr auf dem Heinrich-König-Platz in Gelsenkirchen.