Merz wechselt Generalsekretär aus

Merz wechselt Generalsekretär aus

Verschärfte Rechtsentwicklung der CDU

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat seinen bisherigen Generalsekretär Mario Czaja entlassen. Er sei "blass geblieben". Das passt nicht zur Rechtsentwicklung von Regierung und bürgerlichen Parteien, darunter der CDU, und ihrem strammen Antikommunismus. Die CDU macht in der Rechtsentwicklung noch einen Rechtsruck! So konnte sie es nicht über sich bringen, den faschistoiden ehemaligen Geheimdienstchef Hans Georg Maaßen aus der Partei auszuschließen. Maaßen steht mit seinen faschistoiden, rassistischen Positionen der AfD nahe. Wegen massiver Proteste gegen seine Verharmlosung und offene Unterstützung der rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz musste er 2018 als Verfassungsschutz-Präsident zurücktreten. Eine weitere Personalie markiert den Rechtsruck der CDU. Jetzt soll Carsten Linnemann, der schon vor anderthalb Jahren im Gespräch war, Generalsekretär werden. Linnemann stammt aus Nordrhein-Westfalen und ist seit 2009 Mitglied des Bundestags. Er ist ein ultrareaktionärer Flüchtlings- und Islam-Hasser. Über die syrischen Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland kamen: "Unter den Flüchtlingen fand sich weniger der erhoffte Arzt als der Analphabet." Mütterrente und Rente mit 63 beeichnet er als "staatliche Wohltaten" und würde sie lieber heute wie morgen abschaffen. Für Menschen, die auf Bürgergeld angewiesen sind, will er eine Arbeitspflicht.