Berlin

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Als Rebell bei der Internationalen Jugendbrigade der Bergarbeiterkonferenz

Statement eines 26-jährigen Rebellen und Jungarbeiters aus Berlin:

REBELL-Korrespondenz

Um die Internationale Jugendbrigade zu unterstützen, habe ich eine Woche Urlaub genommen und mich für die Aufbau-Hilfe gemeldet, damit die 3. Internationale Bergarbeiterkonferenz gute Bedingungen hat. Ich finde es enorm wichtig, dass sich die Arbeiter weltweit austauschen und vernetzen. Deshalb bin ich vom Tag 0 am 26. August dabei und freue mich darauf, dieses Projekt nach meinen Möglichkeiten zu unterstützen. Gerade der Austausch von Jung und Alt ist mir wichtig und da gehört es dazu, dass Jugendliche aktiv werden.

 

Das Bild von dem 12-jährigen Goldbergmann aus Burkina Faso im Rote Fahne Magazin 14/23 hat mich  berührt, weil ich mit 12 ein bockiger fauler Sack war. Für uns geht es doch darum, die proletarische Denkweise in „unsere beiden Köpfe“ zu bringen und ich hoffe, dass ich durch meine Teilnahme an der Konferenz viel dazu lernen kann, wie ich mit dieser Denkweise meinen Alltag besser gestalte.

 

Für mich als Rebell ist Internationalismus nicht nur Theorie, ich möchte einen aktiven Beitrag dazu leisten. Die Perspektive der vereinigten sozialistischen Staaten der Welt wird nicht vom Himmel fallen.