Stimme zum Buch „Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft“

Stimme zum Buch „Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft“

Das Buch hat mich begeistert

Eine Leserin zum neuen Buch von Stefan Engel „Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft“, das auch als Nr. 38 in der theoretischen Schriftenreihe Revolutionärer Weg erschienen ist:

Das Buch hat mich begeistert
Verkaufsstand für das neue Buch vor kurzem in Gelsenkirchen-Buer (rf-foto)

Das Buch hat mich begeistert! Man spürt förmlich, wie die bewusste Anwendung der dialektisch-materialistischen Methode den Geist befreit. Mir war gar nicht bewusst, wie sehr die bürgerliche Ideologie das Alltagsleben beeinflusst. Ich kenne die ganzen Sprüche wie: „Alles hat ein Anfang und ein Ende“ und: „Alles ist relativ“ oder: „Der Mensch ist schon immer egoistisch“, “Hauptsache es funktioniert“, „Man kann nicht alles gleichzeitig lösen" etc.

Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft

166 Seiten

ab 17 €

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Dagegen hatte ich immer politisch argumentiert, oft verbunden mit Beispielen. Doch woher diese Meinungen kamen, habe ich nicht angegriffen. … Zu wissen, wie das Gehirn sich auch durch die Teilnahme an der gesellschaftlichen Praxis höherentwickelt und so auch die Wirklichkeit verarbeiten kann, ist eine neue Erkenntnis. So hatte ich die Bewusstseinsbildung einseitig als eine Frage der Diskussion und Schulung gesehen. Doch das trennt Theorie und Praxis.