Neue Infos auf der Festival-Webseite
Vorfreude auf das Rebellische Musikfestival steigt
Nächste Woche, am 27. und 28. August 2021, findet im Gelsenkirchener Revierpark Nienhausen das Rebellische Musikfestival als Kulturveranstaltung statt.
Ab heute veröffentlicht das Vorbereitungsteam des Rebellischen Musikfestivals auf seiner Festival-Homepage Videos zu den Musikerinnen und Musikern. Mit "Malaka Hostel" geht es los.
Vor Ort wird es Tages- und Abend Tickets geben und „Schnupperbändchen“. Morgen werden die exakten Preise für diese Ticketarten auf der Festival-Webseite veröffentlicht.
Alle Besucherinnen und Besucher müssen einen aktuellen Corona-Schnelltest mitbringen, auch Geimpfte und Genesene. Ein negativer COVID19-Test darf maximal 24 Stunden alt und muss von einer amtlich zugelassenen Teststelle bescheinigt sein. Der Testnachweis kann entweder auf Papier oder digital vorgezeigt werden. Ergänzend muss ein amtlicher Lichtbildausweis zur Prüfung des Namens vorgelegt werden. Auf dem Gelände ist das Tragen von FFP 2- Masken für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wenn kein Abstand eingehalten werden kann, Pflicht.
Es gibt einen Zeltplatz, auf dem im eigenen Zelt übernachtet werden kann. In einem Zelt dürfen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einem Haushalt übernachten. Es wird genug Platz auf dem Zeltplatz geben, jeder wird Platz finden. Denkt auch an warme und regenfeste Kleidung.
Vor Ort gibt es eine Reihe Essensstände mit Thüringer Würsten, Couscous, Pizza und Crêpes, Maultaschen und vieles mehr. Für vegetarische und vegane Gerichte ist gesorgt. Die Preise sind moderat und das Essen lecker. Auf dem Zeltplatz sind Glasflaschen, Grills, Gaskocher und offenes Feuer nicht erlaubt – Ihr braucht sie aber auch nicht, da wir günstiges Frühstück im großen Festzelt organisieren und auf dem Festivalgelände vielseitige und leckere Spezialitätenstände haben. Die Getränke gibt es zu normalen Kneipenpreisen.
„Ich war bisher 2014, 2016 und 2018 schon auf dem Rebellischem Musikfestival und dieses Jahr wieder. Rebellische Kultur, die jeden anspricht mit Inhalten und Haltung. Es wird zu oft nur gesagt, man müsse was bewegen, aber hier sind die Künstler direkt mit an der Organisierung des Festivals und auch an verschiedensten Protesten beteiligt, gegen Abschiebungen, gegen Faschisten und für internationale Solidarität.“ Jens, 24